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Eltern mit Corporate Publishing erreichen – Print verkauft


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Montag, 08. März 2021

Print verkauft! Das ist die zweite Erkenntnis unserer Studie "Eltern mit Corporate Publishing erreichen".

Welches Corporate Publishing Medium aktiviert Eltern, sich entweder weiter über ein Produkt zu informieren oder sogar ein Produkt zu kaufen? Was können Artikel in Kundenzeitschriften, Blogbeiträge oder Posts leisten? Dieser Frage gehen wir heute nach.

Kundenzeitschriften aktivieren! Das zeigen die Ergebnisse unserer Online-Befragung*: Print löst ebenso häufig eine Kaufreaktion bei Eltern aus (23 %) wie Inhalte auf der Unternehmenswebsite (24 %). Social Media bringt deutlich weniger Kauf-Absichten mit sich: Nur 11 % der Erziehungsberechtigten würden nach dem Lesen eines Posts ein Produkt kaufen. Beachtlich ist: Je jünger die Erziehungsberechtigten sind, desto häufiger geben sie Geld aus, wenn ein Produkt sie in unternehmenseigenen Medien anspricht. Dies gilt über alle Kanäle hinweg.

Die beste Medienbrücke ist die gedruckte Kundenzeitschrift. Über sie lässt sich viel Traffic auf die unternehmenseigene Website generieren: Dreiviertel aller Zeitschriftenleser/innen wechseln nach der Lektüre auf die Website. Das ist deutlich mehr Traffic, als man über die Social Media Plattformen des Unternehmens erreichen kann (39 %). Der Nachteil an Zeitschriften: Die haptischen und inhaltlichen Ansprüche der Eltern sind hoch, die Produktionskosten entsprechend auch.

Bei der „Low Budget-Lösung“ Social Media lesen die meisten Eltern weitere Posts auf dem Unternehmensprofil (42 %) oder wechseln auf die Unternehmenswebsite (39 %). Bei vergleichsweise vielen Eltern erfolgt allerdings keine weitere Reaktion auf einen Post (29 %). Ähnlich verhält sich die Zielgruppe auf der unternehmenseigenen Website: Die Mehrheit liest weitere Beiträge (64 %) oder verlässt die Seite wieder (54 %).

Fazit: Unternehmen mit kleinerem Budget sollten sich auf ihre Website konzentrieren und hier ein hohes Involvement schaffen, indem sie guten Content anbieten, der fesselt und weiter in die Tiefe führt. Durch flankierende Social Media Aktivitäten lassen sich die Eltern auf die Website locken. Wer sich eine eigene Kundenzeitschrift leisten kann, erreicht durch sie besonders viel: Traffic auf die Website und eine hohe Kaufbereitschaft.

Nächste Woche in Fakt 3: Ob bekannt oder unbekannt: mit Content überzeugen kann jeder.

Sie wollen mehr über diese Studie erfahren und wie Sie Ihre eigenen Medien zur Kommunikation mit Eltern sinnvoll nutzen können? Melden Sie sich einfach bei uns. Gerne stellen wir Ihnen die Studie im Detail vor.

  * Masterarbeit von Rebecca Zischeck an der Hochschule der Medien Stuttgart in Zusammenarbeit mit UHLMANN PR 2020. Befragt wurden 225 Mütter und Väter online.